Vom Gasthaus zum Hotel






Nach dem 1. Weltkrieg wurde die Landwirtschaft in der Stadtmitte untragbar. Speicher wurden zu Gästezimmern ausgebaut, andere als Trockenraum genutzt, alte Ställe abgerissen und zu Garagen ausgebaut.

Emma, die Ehefrau von Karl Schimpf, erkannte den neuen Zeitgeist und brachte Wohnlichkeit in die Gaststuben:

weiße Vorhänge, Tischtücher, neues Silber, Kristallgläser und Blumenschmuck.

1926 wurde die erste Zentralheizung installiert und die Gäste kamen in den Genuß von fließend Warm- und Kaltwasser.

1934 wurde die Stube und der angrenzende Saal in der noch heute sichtbaren Gediegenheit und Eigenart der historischen Ausstattung geschaffen. Damit wurde man den wachsenden Ansprüchen der neuen Gäste gerecht