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20. Dez. 1376 |
erste Erwähnung, Stadtarchiv Straßburg, (Wurt zu den Sunnen in Offenburg)
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1601 |
Gastwirt Lorenz Ockenfuß, Inschrift im Steinbrunnentrog im romantischen Innenhof
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1689 |
Beim großen Stadtbrand, nach dem Abzug der franz. Truppen, wird die "Sonne" ganz zerstört aber bald in der heutigen Form wieder aufgebaut (Gebäudeteil mit Restaurant)
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22. März 1858 |
Joseph Schimpf aus Gengenbach kaufte das Gasthaus zur Sonne und ein Jahr später das Nachbarhaus. Durch den Verbindungsbau entstand die heutige Hofeinfahrt und die Fassade erhielt ihr heutiges Gesicht
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10. Juni 1890 |
Übergabe des Hotels von Joseph Schimpf an seinen Sohn Karl
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1. Januar 1933 |
Übergabe des Hotels von Karl an seinen Sohn Karl Otto Schimpf
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1945 |
Das Hotel wird von den franz. Trupen beschlagnahmt und als Unterkunft genutzt
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1950 |
Die "Sonne" wird wieder neu eingerichtet und eröffnet
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1969 |
Abriss der Ökonomiegebäude, es wird ein Gästehaus mit Garagen gebaut
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Januar 1972 |
Übergabe von Karl Otto an seine Tochter Brigitte Schimpf-Schöppner
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1986 |
durch den Bau der Fußgängerzone erhält die "Sonne" die Terrasse
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1992 |
Verpachtung des Restaurants an Christian Beck
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seit 1993 |
Ständige Modernisierung der Zimmer im historischen Gebäude
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1994 |
Übergabe des Hotels von Brigitte und Helmut Schimpf-Schöppner an ihre Tochter Gabi
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April 2006 |
Wiedereröffnung des Restaurants unter Regie durch Gabi & Horst Schimpf-Schöppner
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